Bruce Davidson über seine ‚Subway‘ Fotoserie

In transforming the grim, abusive, violent, and yet often serene reality of the subway into a language of color, I see the subway as a metaphor for the world in which we live today. From all over the earth, people come into the subway. It’s a great social equalizer. As our being is exposed, we confront our mortality, contemplate our destiny, and experience both the beauty and the beast. From the moving train above ground, we see glimpses of the city, and as the trains move into the tunnels, sterile fluorescent light reaches into the stony gloom, and we, trapped inside, all hang on together.

Wunderschön beobachteter, den seltsamen Charme der New Yorker U-Bahn treffend einfangender Artikel (mit wahrscheinlich noch besseren Fotos, zumindest Google Images nach zu urteilen) im Blog des New York Review of Books über den New Yorker Fotojournalisten Bruce Davidson und seine Bilderserie „Subway“: Train of Thought – On the Subway Photographs. Und das sag ich als jemand, der sich heute den ganzen Tag über die verda***te U-Bahn beschwert hat, weil er gestern Nacht von Brooklyn nach Queens ne geschlagene Stunde gebraucht hat. Das nächste Mal nehm ich ein Taxi! Oder doch nicht?

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