Merry Christmas!

Ich wünsche euch allen schöne und erholsame Weihnachtsfeiertage!

Ich bin z.Z. in Steamboat Springs, wo ich zusammen mit einem Freund und dessen Familie Weihnachten feiern werde. Da sicherlich nicht alle wissen wo Steamboat liegt, helfe ich hier gerne aus:

Regelmäßige Updates gibt’s dann wieder nach den Feiertagen, wenn ich am WE wieder zurück in Denver bin.

Und als kleines Kuriosum gibt’s hier noch nen Link zu einer Webseite, auf der das nordamerikanische Luftabwehrkommando NORAD den Flug des Weihnachtsmann ortet. Davon mag jeder halten, was er will, abgefahren ist es auf jeden Fall. Gesponsert wird das Ganze u.a. von Google/GoogleEarth, das es einem ermöglicht, Santas Flug in 3D nachzuverfolgen.

Für die Ortung des Weihnachtsmanns setzt NORAD („North American Aerospace Defense Command“, Nordamerikanisches Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando) vier Hightech-Systeme ein – Radar, Satelliten, Santa-Cams und Düsenjäger.

Zunächst suchen wir den Weihnachtsmann mit dem Radarsystem von NORAD, dem „North Warning System“. Diese Radarlinie besteht aus 47 einzelnen Systemen an der nördlichen Grenze von Nordamerika. An Heiligabend überwacht NORAD das Radar fortwährend auf Anzeichen darauf, dass der Weihnachtsmann den Nordpol verlassen hat.

Sobald das Radar anzeigt, dass der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten losgeflogen ist, kommt unser zweites Meldesystem ins Spiel. Die Satelliten sind geostationär 22.300 Kilometer über der Erdoberfläche positioniert und mit Infrarotsensoren ausgestattet, die Wärmequellen ausmachen können. Erstaunlicherweise sendet die leuchtend rote Nase des Rentiers Rudolph ein Infrarotsignal aus, das unseren Satelliten die Ortung von Rudolph und dem Weihnachtsmann ermöglicht.

Als drittes Ortungssystem dienen die Santa-Cams. Diese Kameras verwenden wir seit 1998, als wir unser Programm zur Ortung des Weihnachtsmanns erstmals ins Internet gestellt haben. Santa-Cams sind ultracoole Hightech-Hochgeschwindigkeitskameras, die an vielen Orten auf der ganzen Welt positioniert sind. NORAD nutzt diese Kameras nur einmal im Jahr an Heiligabend. Die Kameras halten die Reise des Weihnachtsmanns und seiner Rentiere zu den Kindern in aller Welt auf Fotos und Videos fest.

Das vierte System besteht aus Düsenjägern. Kanadische NORAD-Jagdflieger mit ihren CF-18-Jets begleiten den Weihnachtsmann und heißen ihn in Nordamerika willkommen. In den USA warten die Piloten der amerikanischen NORAD-Düsenjäger F-15 und F-16 schon darauf, ein Stück weit mit dem Weihnachtsmann und seinen berühmten Rentieren zu fliegen: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und natürlich Rudolph.

Wikipedia hat natürlich mal, wie immer, den Hintergrund zu der Geschichte:

The NORAD Tracks Santa Web site is the newest version of a public relations program by NORAD, the North American Aerospace Defense Command, involving the countries of Canada and the United States. Every year for over fifty years on Christmas Eve, NORAD has put out stories of how their powerful tracking systems, such as the Distant Early Warning Line (DEW Line), had detected Santa Claus leaving the North Pole to deliver his presents to children in North America, and in more recent years, around the world.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s