Daydream believer

Wired schreibt

For years, brain scientists viewed a wandering mind as merely a lapse in cognition. But recent studies have found that we lose concentration shockingly often. A 2007 study by Michael Kane of the University of North Carolina found that our minds drift away from our tasks fully one-third of the time. And this suggests that daydreaming can actually be useful — because if it were such a bad thing, it’s unlikely that we’d do it so often.

Why do our minds wander? Brain-scanning technology has uncovered some clues. It turns out that when your mind drifts, your temporal lobes — which are associated with processing long-term memories — become busier. So when you float off into a reverie, you’re actually doing important data-storage work.

Damn, und ich hatte gerade versucht meine Arbeitseffizienz mit strikter Internetabstinenz und festen Pausen zu erhöhen. Da ihr das hier lesen könnt, seht ihr ja, was draus geworden ist. Deshalb:

One thought on “Daydream believer

  1. Wenn man den Pressemitteilungen glauben darf, scheint u.a. Tübingen zu brennen, und jetzt bist du nicht da…bin gespannt auf die künftigen Entwicklungen. (siehe z.B tagesschau.de)

    Zu deinem Eintrag: Hut ab, es lässt sich zumindest deine Absicht ernsthaften Fleißes erkennen😉

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