Vollkornbrot, anyone?

So, ich komme grad vom Skypen mit meinen lieben Geschwistern, die mir in allen Details von wunderbarem Vollkornbrot vorgeschwärmt haben… Hach. Vollkornbrot.

Das hat mich zum Nachdenken angeregt, wo doch letztens wieder die Nobelpreise vergeben wurden (nein, ich kommentier jetzt nicht zum Obama-Friedensnobelpreis):

320 Nobelpreisträger kommen aus den Vereinigten Staaten, mehr als aus jedem anderen Land. 13 der 20 besten Universitäten der Welt stehen in den USA. Das Land hat das verdammte Internet erfunden.

Und sie kriegen es nicht auf die Reihe Vollkornbrot zu backen? Im Ernst, der „Bread from the Old World“-Stand im Supermarkt ist ein Witz.

(btw: den Wirtschaftsnobelpreis hat eine Politikwissenschaftlerin bekommen, Elinor Ostrom. Gnarharhar, ich kann es also immer noch schaffen… okok, just kidding.)

EDIT: Gleiche Frage andersum – hab ich mir gestern beim Einkaufen in der Mall gestellt: Warum gibts in Europa (ok, keine Ahnung wie’s in ganz Europa aussieht, aber in Deutschland zumindest) keine (oder fast keine) Malls?

2 thoughts on “Vollkornbrot, anyone?

  1. Vllt sind es gar nicht unser Bildungssystem, unser verkrampfter Umgang mit Nationalität oder die Vorurteile, die man gegenüber uns Deutschen hegt, die uns auf dem Weg an die Weltspitze ausbremsen.
    In kaum einem anderen Land findet man so gutes Vollkornbrot wie in Deutschland.
    Die Vermutung liegt nahe, dass uns das Vollkornbrot (oder das gute Bier) lahmlegt und uns immer wieder ins Mittelfeld zurückwirft.

    Empirische Studien zu dieser These werden folgen…

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